+++ Auf Bauzins.org im Vergleich +++ Bauzinsen Vergleich

Haus kaufen – Kauftipps für den Immobilienerwerb

Haus kaufen – Kauftipps für den ImmobilienerwerbDer Wunsch vom Eigenheim ist auch heute noch weit verbreitet, nicht nur in Großstädten wie Hamburg, Bremen, Köln, Nürnberg oder Stuttgart, sondern im gesamten Bundesgebiet. Auch wenn eine eigene Immobilie durchaus mit einer hohen Verantwortung verbunden ist, stellen sich viele Mieter die Frage, warum sie jahrelang Miete bezahlen sollen, wenn sie das Geld doch eigentlich auch in einen Hauskauf investieren können. Nicht nur Familien mit Kindern träumen vom eigenen Häuschen im Grünen, der Gedanke irgendwann einmal eine eigene Immobilie zu besitzen ist auch für junge Menschen immer noch reizvoll. Nicht zuletzt auch, weil der Hauskauf von Finanzexperten noch immer als sichere Altersvorsorge empfohlen wird, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Eigenheim als Altersvorsorge – darauf kommt es an

Die Angst im Rentenalter finanziell nicht abgesichert zu sein, ist aktueller denn je. Aufgrund der derzeitigen Entwicklungen suchen viele junge Menschen nach einer soliden Altersvorsorge, die eine sichere Grundlage für das Alter bietet. Der Erwerb einer Immobilie, unabhängig davon, ob Sie dafür einen Makler beauftragen oder ein Haus kaufen von privat, erweist sich auch heute noch als gute Investition in die Zukunft. Ein Haus kaufen oder bauen garantiert jedoch nicht in jedem Fall eine zuverlässige Absicherung für das Alter, deshalb wenden sich viele vor allem junge Menschen häufig an eine Immobilienfirma, um sich für das Projekt Haus kaufen Tipps zu holen. Entscheidend hierfür sind noch weitere Faktoren, wie zum Beispiel:

  • Dauer der Finanzierung
  • Lage der Immobilie
  • Folgekosten

Dauer der Finanzierung

Aufgrund der niedrigen Zinsen erscheint ein Hauskauf derzeit attraktiver denn je. Manche Interessenten entscheiden sich bewusst dafür, das Haus kaufen privat abzuwickeln, während andere hingegen eine Hausfinanzierung über eine Bank oder ein Kreditinstitut vorziehen.

Dauer der FinanzierungEntscheiden sich die Kreditnehmer zudem für eine Zinsbindung von 10 Jahren, bleiben die Vorteile auch für die nächsten Jahre erhalten. Um die monatliche Kostenbelastung gering zu halten, wählen viele zukünftigen Eigenheimbesitzer eine Tilgung von einem Prozent. Damit die vermeintlich günstige Finanzierung sich nicht als Fehlentscheidung entpuppt, sollten die Konditionen des Kredits langfristig geprüft werden. Wenn die Restschuld sich nach der zehnjährigen Zinsbindung kaum verringert hat, kann der Plan, im Rentenalter schuldenfrei zu sein, gefährdet sein. Wenn Sie ein Haus kaufen oder bauen, bildet das Eigenheim nur dann eine solide Grundlage für die Zukunft, wenn das Darlehen bis zum Eintritt ins Rentenalter vollständig getilgt ist. Ist das der Fall, stehen die monatlichen Raten, die bis dahin getilgt wurden, in gewisser Weise als eine Art Zusatzrente zur Verfügung.

Lage der Immobile

Im Rentenalter, wenn die Kinder bereits erwachsen und aus dem Haus sind, entscheiden sich viele Eigentümer für den Verkauf des Eigenheims und den Erwerb einer kleineren Immobilie. Grundsätzlich sollte dieses Vorhaben kein Problem darstellen, da durch den Hausverkauf genügend Kapital zur Verfügung stehen sollte. Eine Immobilienbewertung kann hier bereits Aufschluss darüber geben, ob Ihr Haus noch so viel wert ist wie einst, oder ob es sich inzwischen doch eher in die Kategorie „billige Häuser“ einordnen lässt. Wer sich in jungen Jahren für einen Hauskauf entscheidet, der begibt sich in der Regel in der Nähe seines Arbeitsortes auf die Suche. Die Lage der Immobilie trägt jedoch maßgeblich zum Werterhalt bei.

Während die Immobilienpreise in Großstädten wie zum Beispiel Berlin, Dortmund, Frankfurt, Leipzig, Münster, Hannover oder München in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sind, sind die Preise in ländlichen Gegenden im Vergleich dazu doch eher gesunken. Falls im Alter ein Verkauf der Immobilie geplant ist, sollten Sie sich im Vorfeld über die Entwicklung der Immobilienpreise informieren und weitsichtig planen. Doch gerade in vielen ländlichen Gegenden möchten sich viele Großstädter gerne ein Wochenendhaus kaufen, um am Wochenende auch mal etwas Anderes zu sehen. Aber auch ein Ferienhaus kaufen sich viele Menschen bewusst in ländlicheren Gegenden, um dieses beispielsweise an Urlauber aus dem Ausland vermieten zu können. Wer es besonders naturnah mag, der entschließt sich mitunter sogar dazu, ein Holzhaus kaufen zu wollen.

Folgekosten beachten

Wenn Sie ein Haus kaufen oder bauen möchten, dann sollten Sie sich vorab über die Folgekosten informieren. Dazu gehören nicht nur die Maklergebühren, die Notarkosten sowie die Grunderwerbsteuer, sondern auch die Grundsteuer, die der Eigentümer jährlich zu bezahlen hat. Zusätzlich bedarf es regelmäßigen Reparaturen, um den Wert der Immobilie zu erhalten. Gerade, wenn Sie ein Haus kaufen von privat, müssen Sie enorm aufpassen. Wird das Haus kaufen privat abgewickelt, dann besteht ein gewisses Risiko, dass Mängel am Gebäude erst nach dem Kauf festgestellt werden. Daher sollten Sie idealerweise immer einen Gutachter mitnehmen, um ungeplante Folgekosten aufgrund unerwarteter Reparaturen zu vermeiden, was, wenn Sie ein billiges Haus kaufen von privat, schnell passieren kann.

Werden die oben genannten Kauftipps entsprechend berücksichtigt und wird der Traum vom Eigenheim weitsichtig geplant, dann gilt der Immobilienerwerb auch heute noch als solide Altersvorsorge. 

Finanzierung: Vor dem Immobilienkauf die finanzielle Belastbarkeit prüfen

Finanzierung: Vor dem Immobilienkauf die finanzielle Belastbarkeit prüfenBevor Sie sich auf die Suche nach der passenden Immobilie begeben, gilt es, den finanziellen Spielraum für die Finanzierung zu ermitteln. Das gilt nicht nur, wenn Sie eine Villa kaufen möchten, sondern auch dann, wenn Sie ein günstiges Einfamilienhaus kaufen wollen.

Folgende Fragen sollten zukünftige Eigenheimbesitzer vor dem Kauf klären:

  1. Wie viel Eigenkapital steht zur Verfügung?

Viele Banken und Kreditinstitute setzen für die Immobilienfinanzierung ein Eigenkapital in Höhe von 20 bis 30 Prozent des Immobilienpreises voraus. Bevor das Darlehen ausgezahlt wird, bestehen die Banken und Kreditinstitute in der Regel auf einen Nachweis über die Höhe des Eigenkapitals. Bevor Sie planen eine Immobilie zu erwerben, sollten Sie daher prüfen, wie viel Eigenkapital zur Verfügung steht. Anhand dieser Summe können Sie in etwa festlegen, wie hoch der Kredit bei der Immobilienfinanzierung ausfallen könnte.

  1. Wie hoch darf die Kreditraten ausfallen?

Einen Kredit für den Kauf einer Immobilie zu bekommen ist bei einem regelmäßigen Einkommen und einer positiven Schufa-Auskunft nicht unbedingt schwierig. Die eigentliche Herausforderung kommt bei der Tilgung auf Sie zu. Aus diesem Grund sollten Sie sich vor dem Kauf einen Überblick über alle Ausgaben verschaffen, die jeden Monat vom Einkommen abgehen. So sehen Sie auf einen Blick, welche Ratenhöhe für Sie stemmbar ist. Bei der Kostenkalkulation sollten Sie zudem einen gewissen Puffer für unerwartete Ausgaben einplanen, den Sie zum Beispiel für Reparaturen am Haus zur Seite legen sollten. Idealerweise sollten die gesamten Wohnkosten einen Anteil von etwa 40 Prozent des Nettoeinkommens nicht übersteigen.

Aufgrund dieser Basis können Sie dann festlegen, wie hoch der Kaufpreis der Immobilie sein darf. Wenn Sie sich beispielsweise dazu entschließen, keine Immobilie in Massivbauweise zu bauen, sondern ein Fertighaus kaufen, dann können Sie in der Regel nicht nur umso schneller einziehen, sondern zudem auch richtig viel Geld dabei sparen.

Darlehen aufnehmen – so ermitteln Sie die maximale Finanzierbarkeit

Entscheidend für die Darlehensvergabe ist die maximale Finanzierbarkeit durch den Kreditnehmer. Anhand dieser Summe lässt sich zudem ermitteln, wie hoch der Kaufpreis der Immobilie sein darf, die Sie zum Vermieten oder zum Wohnen kaufen möchten.

Folgende Werte benötigen Sie, um die maximale Finanzierbarkeit berechnen zu können

  • die Höhe der monatlichen Kreditrate, die anhand Ihrer Kostenkalkulation finanzierbar ist
  • den aktuellen Zinssatz in Prozent
  • die Höhe der geplanten Tilgung in Prozent

Die maximale Finanzierbarkeit lässt sich mit der folgenden Formel berechnen:

Ratenhöhe x 12 Monate x 100

Zinssatz + Tilgung

Das Ergebnis dieser Rechnung ergibt den maximalen Kreditbetrag, der anhand der finanziellen Situation realisierbar ist. Falls Eigenkapital vorhanden ist, wird dieses zum maximalen Kreditbetrag hinzugerechnet. Daraus ergibt sich die Summe, die Sie für den Kauf der Immobilie zur Verfügung haben. Beachten Sie jedoch, dass der Immobilienkauf auch mit Nebenkosten verbunden ist, die ebenfalls von der zur Verfügung stehenden Summe abgehen.

Kredit ohne Eigenkapital – mit Vollfinanzierung zum Eigenheim

Vor allem bei niedrigen Zinssätzen oder, wenn sich die Möglichkeit ergibt, ein Haus günstig kaufen zu können, bietet ein Kredit ohne Eigenkapital Flexibilität. Die Vollfinanzierung bietet durchaus auch Vorteile, da die Kreditnehmer nicht auf ihre Finanzreserven zurückgreifen, um den Kauf der Immobilie realisieren zu können. Auf diese Weise schaffen Sie sich eine solide Basis und sind auch bei unerwarteten Ausgaben finanziell abgesichert. Aber auch ohne finanzielles Polster bietet sich ein Hauskauf ohne Eigenkapital durchaus an. So können Sie bei günstigen Zinskonditionen sofort zuschlagen und müssen nicht erst warten, bis ausreichend Eigenkapital vorhanden ist.

So reizvoll ein Hauskauf ohne Eigenkapital auf den ersten Blick aber auch erscheinen mag, einen Haken gibt es auch hierbei. Für die Banken ist eine Vollfinanzierung immer mit einem höheren Ausfallrisiko verbunden. Aufgrund des erhöhten Risikos erheben die Kreditinstitute daher für einen Kredit ohne Eigenkapital in der Regel einen entsprechenden Risikoaufschlag auf die Zinsen. Trotz allem kann ein Hauskauf ohne Eigenkapital in Zeiten von niedrigen Zinssätzen durchaus finanzielle Vorteile bieten. Führen Sie in jedem Fall im Vorfeld einen Kreditvergleich durch und prüfen Sie, welche Variante für Sie die kostengünstigste ist.

Nicht nur auf die Zinsen kommt es an

Banken und Kreditinstitute locken mit niedrigen Zinsen und attraktiven Kreditkonditionen. In der Regel wird die Zinsbindung auf eine Laufzeit von zehn Jahren festgelegt. Dadurch haben die Kreditnehmer die Sicherheit, dass die monatlichen Kosten nicht durch schwankende Zinsen in die Höhe getrieben werden.

Nicht nur auf die Zinsen kommt es anAllerdings darf auch die Tilgung nicht vernachlässigt werden. Um die Kreditrate niedrig zu halten, wird oftmals eine Tilgung von einem Prozent vereinbart. Auf diese Weise bleibt zwar die monatliche finanzielle Belastung im Rahmen, doch folgt daraus im Umkehrschluss, dass die Kreditsumme nur sehr langsam sinkt. Empfohlen wird daher eine Tilgung von mindestens zwei Prozent. Bedenken Sie zudem, dass sich die Laufzeit durch eine niedrige Tilgungsrate in die Länge zieht. Spätestens im Rentenalter sollte die Immobilie jedoch schuldenfrei sein. Falls Sie sich dennoch für eine Tilgung von einem Prozent entscheiden, sollten Sie zeitgleich ein Barvermögen ansparen, mit dem Sie eine Sondertilgung vornehmen können. Ermöglicht wird dies zum Beispiel durch eine Kapitallebensversicherung, die bei Eintritt ins Rentenalter auszahlungsfähig wird.

Haus Kaufen Tipps – so finden Sie Ihre Traumimmobilie

Nicht immer ist die passende Immobilie bereits gefunden, wenn die Entscheidung, ein Eigenheim zu erwerben, getroffen wird. Während die Möglichkeiten früher eingeschränkt waren, stehen im Internetzeitalter verschiedene Optionen zur Haussuche zur Verfügung:

Haussuche über die Zeitung

Der klassische Weg führt noch immer über die Tageszeitung. In der Regel enthält die Zeitungsannonce alle wichtigen Fakten, die benötigt werden, um sich einen groben Überblick zu verschaffen. Anhand dieser Informationen muss dann entschieden werden, ob die Immobilie infrage kommt oder nicht. Einen visuellen Eindruck bekommen Sie jedoch erst bei der Besichtigung des Hauses, was die Haussuche unnötig in die Länge ziehen kann. Wenn möglich, fordern Sie vorab ein Exposé per E-Mail oder Post an. Auf diese Weise ersparen Sie sich die Besichtigung, wenn die Immobilie nicht Ihren Vorstellungen entspricht.

Haussuche über das Internet

Statt in der Zeitung zu blättern, wird die Haussuche über das Internet inzwischen von vielen Interessenten bevorzugt. Inzwischen haben sich verschiedene Immobilienportale im Internet etabliert, die eine schnelle und einfache Immobiliensuche ermöglichen. Die bekanntesten Portale in diesem Bereich sind zum Beispiel Immonet, Immowelt und Immobilienscout24. Aber auch Kleinanzeigenportale, wie zum Beispiel eBay Kleinanzeigen, eignen sich für die Haussuche. Hier finden Sie nicht nur Kaufangebote für mobile Bungalows oder ein Garten Blockhaus, sondern auch für große Villen und Gewerbeimmobilien.

Haussuche über den Makler

Haussuche über den MaklerAuch der Makler ist noch immer ein beliebter Helfer, wenn es um die Haussuche geht. Er hat in der Regel immer noch ein paar Kauftipps parat, die in kaum einem Ratgeber zu finden sind, und weiß genau, worauf bei der Haussuche zu achten ist. Ein Makler notiert sich Ihre Vorstellungen und Ihre Anforderungen an eine Immobilie, woraufhin sich dieser für Sie auf die Suche nach geeigneten Häusern macht und Ihnen nur die Objekte präsentiert, die mit Ihren Vorstellung konvergieren. Diese Dienstleistung ist allerdings mit gewissen Kosten verbunden. Das Maklerhonorar zahlt in der Regel immer der Käufer.

Haussuche für Kauf – regionale Unterschiede berücksichtigen

Deutschland hat eine Fläche von rund 35.000 km² und zählt mehr als 80 Millionen Einwohner, von denen sich beispielsweise allein in Berlin rund 3,4 Millionen befinden. Ein sehr großer Teil aller deutschen Einwohner wünscht sich nichts sehnlicher als ein Eigenheim, doch nicht jedem ist dieser Wunsch vergönnt, da schlichtweg die finanziellen Mittel dazu fehlen.

Dabei spielt aber nicht nur das Einkommen eine große Rolle, sondern auch der Wohnort, denn es gibt durchaus sehr große regionale Unterschiede, was den Wert einer Immobilie angeht. In Bayern beispielsweise sind die Preise häufig höher als etwa im Saarland und auch auf Inseln wie zum Beispiel auf Rügen zahlen Sie nicht selten Preise von rund 6.000 Euro pro Quadratmeter. Auch das sogenannte 17. Bundesland Mallorca ist bei den Deutschen als Wohnort überaus beliebt, doch sind die Quadratmeterpreise auf dieser Insel selbst für bessergestellte Menschen kaum zu stemmen.

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie das Haus kaufen privat abwickeln

Sehr viele Häuser werden nicht etwa durch Immobilienfirmen, sondern privat verkauft. Grundsätzlich ist das Risiko hierbei nicht wirklich größer als bei einem Kauf über einen Immobilienmakler. Dennoch gibt es einige Punkte, die Sie beachten sollten, welche wir Ihnen in diesem Ratgeber gerne näher erläutern möchten.

Der wohl größte Vorteil, den ein privater Hauskauf bietet, ist wohl, dass Sie sich die mitunter hohe Maklerprovision sparen können. Immerhin kann diese je nach Region mehr als sieben Prozent des Immobilienpreises ausmachen. Allerdings müssen Sie dann auch das volle Risiko alleine tragen, wenn bei der Abwicklung etwas schiefgehen sollte. So müssen Sie beispielsweise prüfen, ob die Größe der Wohnfläche auch tatsächlich mit den Angaben des Verkäufers übereinstimmt, ebenso wie die Grundstücksfläche, da sich dies immerhin auf den Kaufpreis auswirkt. Idealerweise liegen entsprechende Bau- und Grundstückspläne sowie der Grundbucheintrag vor, genauso wie ein aktueller Energieausweis.

Sobald es um die Besichtigung der Immobilie geht, sollten Sie nichts überstürzen. Nehmen Sie sich genug Zeit, um die Immobilie mindestens zweimal zu besichtigen und gehen Sie auf keinen Fall allein, sondern mindestens zu zweit – am besten sogar mit einem Gutachter, der in der Lage ist, eventuelle Mängel an zum Beispiel der Bausubstanz sofort zu erkennen.

Mit den Haus kaufen Tipps aus diesem Ratgeber gelingt der Immobilienkauf garantiert. Am Ende haben Sie möglicherweise sogar die Möglichkeit, den Kaufpreis noch einmal zu verhandeln und ein wenig zu senken.