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Hausfinanzierung – garantiert stressfrei zum Eigenheim

Traum vom Eigenheim finanzierenDer Kauf von einem Eigenheim ist in der Regel immer eine sehr große Investition, wenn nicht sogar die Größte, die Sie je in Ihrem Leben tätigen. Mit einem soliden Hauskredit, wie Sie ihn zum Beispiel bei jeder Volksbank oder Sparkasse, ebenso wie bei ING Diba, comdirect oder der Commerzbank, erhalten können, ist es aber möglich, die finanzielle Belastung besser einzuschätzen und die Risiken weitestgehend zu reduzieren. Dafür müssen Sie sich allerdings mit solchen Begriffen wie zum Beispiel

  • Annuitätendarlehen,
  • Vorfälligkeitsentschädigung,
  • Effektivzins und
  • Anschlussfinanzierung

herumschlagen, damit am Ende nichts schiefläuft. Mit den Tipps im folgenden Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie für einen stressfreien Weg zum Hausdarlehen wissen müssen

Welche Finanzierungsform eignet sich für den Hauskauf?

Fakt ist, dass eine Baufinanzierung nichts ist, das man von der Stange kaufen kann. Ob sie sich nun für ein Annuitätendarlehen, für einen Bausparvertrag oder für Fremdwährungsfonds entscheiden, bleibt am Ende einzig und allein Ihnen überlassen. Wichtig ist nur, dass Sie sich für ein Hausdarlehen entscheiden, welches mit Ihren finanziellen Möglichkeiten konvergiert und vor allem, dass auch der Zeitpunkt passt.

Annuitätendarlehen

Ein Annuitätendarlehen ist vielen unter Umständen auch unter dem Begriff Hypothekendarlehen bekannt. Wenn Sie ein Haus finanzieren möchten, dann ist das Annuitätendarlehen der absolute Klassiker im Bereich Immobilienfinanzierung. Zudem handelt es sich hierbei um die beliebteste Darlehensform überhaupt. Um das Hausdarlehen zu tilgen, zahlen Sie jeden Monat eine bei Vertragsunterzeichnung fest vereinbarte Rate an den Kreditgeber. Darin enthalten sind sowohl die Tilgung für den Kredit selbst als auch die Hausfinanzierung Zinsen. Zu Beginn der Ratenzahlung wiegt der Anteil der Zinsen noch höher als der Anteil zur Tilgung. Je weiter die Tilgung fortschreitet, desto mehr sinkt aber der Restbetrag des Kredits und somit auch der Zinsanteil. Dadurch wird der Zinsanteil in der Rate mit der Zeit niedriger und der Tilgungsanteil höher.

In Anbetracht des seit vielen Jahren herrschenden niedrigen Zinsniveaus kann getrost eine lange Laufzeit des Kredits gewählt werden, denn nach spätestens zehn Jahren kann der Kredit problemlos gekündigt und durch eine Anschlussfinanzierung abgelöst werden. Aufgrund der stets gleichbleibenden Höhe der zu zahlenden Raten haben Sie Ihre Finanzen stets unter Kontrolle und wissen immer genau, welchen Betrag Sie inzwischen gezahlt haben.

Bausparen

Das Bausparen als solches ist generell ein weitreichender Begriff. Wenn Sie schon in Kürze ein Haus kaufen oder bauen möchten, dann ist der Bausparvertrag keine gute Wahl, da bei diesem immer erst ein gewisses Guthaben angespart werden muss. Sobald zwischen 30 und 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme angespart wurden, ist der Bausparvertrag zuteilungsreif. Dies bedeutet, dass Sie nun über die Differenz zur vereinbarten Bausparsumme einen Kredit aufnehmen und sich dieses Geld ausbezahlen lassen können.

BausparvertragDer Bausparvertrag ist grundsätzlich für alle geeignet, die erst in einigen Jahren ein Haus kaufen oder bauen möchten. Häufig gibt es sogar staatliche Zulagen, wodurch das Bausparguthaben entsprechend steigt. Möchten Sie sich hingegen relativ zügig eine Immobilie zulegen, dann ist eine sogenannte Bauspar-Sofortfinanzierung genau das Richtige für Sie, um ein Haus finanzieren zu können.

Bauspar-Sofortfinanzierung: Eine Bauspar-Sofortfinanzierung, auch als Bauspar-Direktfinanzierung bekannt, ist immer dann gefragt, wenn Sie bereits eine Immobilie gefunden haben, die Sie sofort erwerben möchten. Anstatt aber direkt mit der Tilgung des Darlehens und der Zinsen zu beginnen, wird ein Bausparvertrag abgeschlossen, in den stattdessen eingezahlt wird. In dem Moment, wo dieser zuteilungsreif ist, wird mit dem angesparten Guthaben das sogenannte Vorausdarlehen abgelöst und es beginnt die eigentliche Abzahlung des Bauspardarlehens.

Fremdwährungsfonds

Bei Fremdwährungsfonds handelt es sich um eine besonders hochspekulative Form für ein Hausdarlehen. Sie sind enorm vom Wechselkurs der Währungen abhängig und auf lange Sicht gesehen nicht wirklich zu empfehlen, denn sobald sich der Wert der Währung im Vergleich zum Euro ändert, wirkt sich dies unmittelbar auf Ihre Darlehen aus, wodurch Sie mit einem Schlag zwar plötzlich ein paar hundert oder tausend Euro weniger zahlen könnten, aber auch mehr, wodurch der Kredit am Ende sogar deutlich teurer werden kann.

So hilft Ihnen ein Hausfinanzierung Rechner

So hilft Ihnen ein Hausfinanzierung RechnerEin Hausfinanzierung Rechner kann Ihnen behilflich sein, wenn es darum geht, einen soliden Hausfinanzierung Vergleich durchzuführen, denn mit ihm müssen nicht Sie selbst die Hausfinanzierung berechnen, sondern diese Arbeit übernimmt der Hausfinanzierung Rechner für Sie. Daneben hält dieser aber auch noch zahlreiche Finanzierungstipps für Sie bereit sowie noch viele weitere praktische Werkzeuge und Ratgeber.

Jeder Hausfinanzierung Rechner, den Sie online finden können, ist an ganz bestimmte Bereiche der Hausfinanzierung angepasst. Mit einem solchen Rechner können Sie ohne großen Aufwand die verschiedensten Hausfinanzierung Tipps in Erfahrungen bringen und sich detaillierte Informationen zu den verschiedenen Darlehensformen einholen. Darüber hinaus gibt Ihnen ein solcher Baufinanzierungsrechner kostenlos wertvolle Tipps, wie hoch Ihr Eigenkapital und wie hoch das Fremdkapital sein sollte, damit Sie ein Haus finanzieren können. Ebenso gibt er Ihnen Finanzierungstipps zur Höhe der monatlichen Raten und zeigt Ihnen somit auf, ob Sie sich die Raten für den Kredit überhaupt leisten können.

Hausfinanzierung berechnen – diese Kosten kommen auf Sie zu

Generell sollten Sie, wenn Sie mit einem Baufinanzierungsrechner online Ihre Hausfinanzierung berechnen, stets darauf achten, dass der wirkliche Investitionsaufwand immer höher ist als die eigentliche Kauf- oder Bausumme. Viele Häuslebauer vergessen gerne die Nebenkosten, die der Bau eines Eigenheims mit sich bringt. Bei einem Hausbau gibt es weit mehr Nebenkosten, als dies bei einem Hauskauf der Fall ist.

Die Nebenkosten beim Bau einer Immobilie beinhalten unter anderem folgende Positionen:

  • Gebühren zur Erteilung einer Baugenehmigung
  • Kosten für die Erschließung des Grundstücks, wie zum Beispiel
    • Verlegen der Wasser- und Abwasserrohre
    • Verlegen der Stromleitungen
    • Verlegen der Telefonleitungen
    • Errichtung öffentlicher Straßen und Gehwege
  • Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Kosten für Wasser und Strom während der Bauphase
  • Entsorgungskosten
  • Kosten für Architekten und Bausachverständige

Bei einem Kauf einer bestehenden Immobilie hingegen kommen etwas andere Nebenkosten auf Sie zu, wie etwa Notarkosten zur Beurkundung des Kaufvertrags und für den Grundbucheintrag sowie die Grunderwerbsteuer.

Ist eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital möglich?

In vielen Ländern ist eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital schon seit vielen Jahren möglich und auch in Deutschland setzt sich dieser Trend immer mehr durch. Dies ist vor allem dann sehr hilfreich, wenn Sie Ihre Traumimmobilie gefunden haben, aber noch nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügen, mit denen Sie den Hauskauf wenigstens zum Teil selbst finanzieren könnten. Die meisten Banken gewähren beim Nachweis entsprechender Sicherheiten problemlos einen Kredit von 120% des eigentlichen Kaufpreises, mit dem problemlos eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital möglich ist. Dafür müssen Sie aber in der Regel über solche Sicherheiten verfügen wie zum Beispiel:

  • einen unbefristeten Arbeitsvertrag
  • einen zuteilungsreifen Bausparvertrag
  • Sparbriefe
  • andere bereits bestehende Immobilien

0% Finanzierung – auch beim Immobilienkauf möglich?

Immer wieder hört man in der Werbung von einer 0% Finanzierung. Was bei einem Auto, ob nun Neu- oder Gebrauchtwagen, oder auch im Bereich von Möbel oder Elektronik noch recht einfach zu bewerkstelligen ist, da der Kaufpreis, den es zu finanzieren gilt, recht gering ist, ist bei solch hohen Werten wie einem Hauskauf oder -bau in der Regel nicht der Fall. Die einzige Möglichkeit, einen Hauskredit ohne Zinsen zu bekommen, dürfte wohl ein Hauskredit von privat sein, also indem Sie sich das Geld von Bekannten oder Verwandten leihen.

So funktioniert der Hausfinanzierung Vergleich

Ein Hausfinanzierungsrechner gibt Ihnen einen ersten Einblick in die Hausfinanzierung. Dabei spielt es zunächst erst mal keine Rolle, ob Sie ein Haus kaufen oder bauen lassen, oder ob Sie einen bereits bestehenden Kredit mithilfe einer Anschlussfinanzierung ablösen möchten. Mit ihm können Sie jederzeit kostenlos und unverbindlich einen Hausfinanzierung Vergleich durchführen. Mithilfe von Schiebereglern oder Eingabefeldern können Sie verschiedene Angaben zu den Rahmenbedingungen eines Hauskredits angeben, wie zum Beispiel

  • Höhe des Eigenkapitals
  • Kaufpreis
  • gewünschte anfängliche Tilgung

Solche Nebenkosten wie etwa Grunderwerbsteuer oder Notarkosten sind in der Regel bereits berücksichtigt und werden daher automatisch mitberechnet. Anschließend gibt Ihnen der Rechner die Darlehenssumme aus und zeigt Ihnen auch, wie hoch die monatliche Rate ausfallen würde.

Sobald Sie noch weitere relevante Daten angeben können Sie sich sämtliche am Markt verfügbaren Angebote für eine Hausfinanzierung, die auf Ihren Bedarf zugeschnitten sind, übersichtlich auflisten lassen und können sich einen optimalen Überblick verschaffen. Mit nur einem Klick schicken Sie schließlich Ihre Anfrage ab und müssen nur noch darauf warten, dass sich ein Berater mit einem Finanzierungsangebot bei Ihnen meldet. Mit ihm können Sie dann alle weiteren Details der Finanzierung besprechen und sich weitere Finanzierungstipps geben lassen. In der Regel hat er sogar noch so manche Tipps für Sie, welche diesen Ratgeber sprengen würden.

Hausfinanzierung Zinsen – darauf sollten Sie achten

Hausfinanzierung Zinsen – darauf sollten Sie achtenViel zu oft werden die Zinsen bei einer Hausfinanzierung unterschätzt. Werden bei der Hausfinanzierung Zinsen in Höhe von beispielsweise zwei Prozent berechnet, dann sind dies bei einer Darlehenssumme von 120.000 Euro immerhin 2.400 Euro – und zwar im Jahr. Dies bedeutet, dass Sie jeden Monat einen Betrag in Höhe von 200 Euro alleine für Zinsen aufwenden müssen. Nicht selten kommt es vor, dass die Kreditnehmer denken, dass sie bei einer Rate von 500 Euro im Monat schon nach 240 Monaten, also nach 20 Jahren, den gesamten Kredit abgezahlt haben. Dem ist jedoch nicht so, denn im ersten Jahr kommen in diesem Rechenbeispiel noch 2.400 Euro Zinsen hinzu, weshalb lediglich 300 Euro getilgt werden und 200 Euro auf die Zinsen entfallen. D

amit sind nach einem Jahr nicht etwa, wie vermutet, 6.000 Euro getilgt worden, sondern gerade einmal 3.600 Euro, womit sich ein Restkredit von 116.400 Euro ergibt, auf die wiederum zwei Prozent Zinsen erhoben werden, was in diesem Fall eine Summe von 2.328 Euro im Jahr beziehungsweise 194 Euro im Monat ergibt. Immerhin steigt die Tilgung dann von 300 auf 306 Euro und auch in den nachfolgenden Jahren sinkt der Betrag für die Hausfinanzierung Zinsen immer weiter ab, während der Betrag für die Tilgung steigt.

Gerade deshalb ist es erforderlich, dass Sie bei Ihrem Hausfinanzierung Vergleich auch einen Zinsen Vergleich durchführen. Jeder Kreditgeber bietet in der Regel einen anderen Effektivzins an, der für eine korrekte Berechnung der gesamten Kosten einer Hausfinanzierung maßgeblich ist. Im Effektivzins sind sämtliche Aufwendungen enthalten, welche für Abschluss und Bearbeitung des Hauskredits anfallen. Deshalb ist der Effektivzins normalerweise auch etwas höher als der Sollzins. Ein realistischer Vergleich mehrerer Kreditangebote ist daher nur mit dem Effektivzins möglich.

Mit diesen Hausfinanzierung Tipps kommen Sie garantiert zum Eigenheim

Eine Hausfinanzierung sollte immer genau überlegt sein. Immerhin handelt es sich hierbei um eine Finanzierung, die Sie die nächsten Jahrzehnte jeden Monat begleiten wird. Im Idealfall stellen Sie einen Finanzierungsplan auf, in dem Sie den Kaufpreis oder die Baukosten und Ihr bestehendes Eigenkapital gegenüberstellen. Vergessen Sie niemals die Nebenkosten, denn auch diese müssen in jedem Fall finanziell gestemmt werden können. Insbesondere die Grunderwerbsteuer ist in den vergangenen Jahren in beinahe jedem Bundesland deutlich gestiegen. Mit dem Eigenkapital sollten Sie idealerweise mindestens 20 Prozent des Kaufpreises selbst bezahlen können. Die Realität sieht in den meisten Fällen jedoch anders aus, daher sollten zumindest die Nebenkosten komplett selbst mit dem Eigenkapital bezahlt werden können. Eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital ist zwar durchaus auch möglich, jedoch keineswegs zu empfehlen, da die Banken sich dieses deutlich höhere Risiko entsprechend gut bezahlen lassen, indem sie die Zinsschraube spürbar nach oben drehen.

Mit diesen Hausfinanzierung Tipps kommen Sie garantiert zum Eigenheim

Je höher das Eigenkapital ist, desto niedriger werden auch die monatlichen Raten ausfallen, die Sie an die Bank zurückzahlen müssen. Es gibt aber noch einen weiteren Vorteil, den das Eigenkapital bietet, denn sollten Sie in die Verlegenheit kommen, die Immobilie verkaufen zu müssen, noch bevor die Finanzierung vollständig abgelöst wurde, ist das Risiko, dass die restliche Kreditsumme durch den Verkauf nicht komplett abbezahlt werden kann, entsprechend geringer.

Unterschätzen Sie niemals die monatliche finanzielle Belastung, die eine Finanzierung mit sich bringt. Die monatliche Belastung für das Wohnen sollte 40 Prozent des Nettoeinkommens unter keinen Umständen überschreiten. In diesen 40 Prozent sollte nicht nur die Rate für die Finanzierung enthalten sein, sondern auch die Wohnnebenkosten wie etwa Strom-, Wasser- oder Heizkosten. Als realistischer Wert kann man von etwa 2,50 bis 3,00 Euro je Quadratmeter Wohnfläche ausgehen.

Es kann immer wieder passieren, dass etwas „dazwischenkommt“. Durch einen Jobwechsel beispielsweise kann es vorkommen, dass Sie plötzlich weniger verdienen. Auch eine länger andauernde Krankheit geht in der Regel mit finanziellen Einbußen einher. Und was ist zum Beispiel im Falle einer Trennung vom Partner? Ist es Ihnen dann überhaupt noch möglich, die Raten für die Finanzierung alleine durch Ihr eigenes Gehalt aufzubringen? Für solche Fälle sollten Sie immer rechtzeitig vorsorgen und sich ein entsprechend hohes finanzielles Polster anlegen.