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Der Sanierungskredit – die günstige Alternative zum Baukredit

HausbauDie Sanierung einer Wohnung oder sogar eines kompletten Hauses kann schnell zu einer sehr langwierigen und vor allem zu einer sehr teuren Angelegenheit werden – insbesondere dann, wenn es sich um eine Kernsanierung handelt. Generell geht es erst einmal darum, die genaue Definition der Baumaßnahmen zu erörtern. Bewegen sich die Kosten für die Haussanierung unter 50.000 Euro, ist es oftmals nicht lohnenswert, dafür extra einen Baukredit zu beantragen, da ein Baukredit immer mit einem Grundbucheintrag und somit mit Notarkosten einhergeht. Deshalb ist ein spezieller Sanierungskredit immer die bessere Wahl, da ein Sanierungskredit ohne Grundbucheintrag auskommt. Darüber hinaus ist die Beantragung, Bewilligung und Abwicklung beim Sanierungsdarlehen wesentlich schneller und einfacher gehalten als bei einem herkömmlichen Baukredit. Mit einem Sanierungskredit Rechner ist es ein Leichtes, sich einen schnellen und vor allem unverbindlichen Überblick über die Vielzahl der am Markt verfügbaren Kredite zu verschaffen und dadurch besonders günstige Sanierungskredite zu finden.

Ganz anders, als es bei einer klassischen Baufinanzierung der Fall ist, erfolgt ein Sanierungskredit ohne Grundbucheintrag. Dadurch ergeben sich bei einem Sanierungsdarlehen einige Vorteile. Diese sind zum Beispiel, dass Sie weder für einen Notar noch für einen Eintrag in das Grundbuch Kosten entrichten müssen, da ein Grundbucheintrag nicht erfolgt. Allerdings hat ein solcher Kredit für Sanierung auch einen gewissen Nachteil, denn die Zinsbelastung ist hierbei in der Regel etwas höher. Schon allein deshalb lohnt es sich, einen Sanierungskredit Vergleich durchzuführen.

Was bringt ein Sanierungskredit Vergleich?

Über einen Sanierungskredit Rechner haben Sie die Möglichkeit, sämtliche am Markt erhältlichen Sanierungskredite der verschiedenen Anbieter in einer übersichtlichen Liste miteinander vergleichen zu können. Anhand dieser Auflistung können Sie auch die Voraussetzungen der einzelnen Kreditgeber besser überschauen und gegeneinander prüfen. Letzten Endes ist es so möglich, einen Sanierungskredit zu finden, der möglichst günstige Konditionen aufweist.

Der Sanierungskredit – die günstige Alternative zum Baukredit

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Für eine Finanzierung der Sanierungsarbeiten haben Sie als Bauherr generell verschiedene Möglichkeiten für ein Sanierungsdarlehen, auf die Sie zurückgreifen können. Eine Möglichkeit ist beispielsweise ein Kredit von Privat, eine weitere ein Sanierungskredit der Sparkasse oder der Volksbank. Auch mit einem Sanierungskredit der KfW können Sie Ihr Haus bedenkenlos sanieren, ohne dass Sie sich Sorgen um die Finanzen machen müssen.

Variante Kriterium
Sanierungskredit der Sparkasse oder Volksbank Wenn Sie sich dazu entschließen sollten, bei der Sparkasse oder Volksbank einen Sanierungskredit zu beantragen, haben Sie einen kompetenten Ansprechpartner an Ihrer Seite.

Insbesondere die Sparkassen sind ein sehr beliebter Anlaufpunkt, wenn es um Kredite geht. Allerdings sind die Sanierungskredit Zinsen zum Teil recht hoch angesiedelt. Dennoch gibt es aber auch vereinzelt günstige Sanierungskredite mit niedrigeren Zinsen. Dies liegt vor allem daran, dass es bei den Sparkassen keine einheitlichen Kreditverträge gibt, sondern diese von Sparkasse zu Sparkasse völlig unterschiedlich gestaltet sein können.

Sanierungskredit der KfW Sobald Sie Ihr Haus oder die Wohnung energieeffizient sanieren, können Sie auch auf eine staatliche Förderung zurückgreifen und einen Sanierungskredit der KfW beantragen. Einzige Voraussetzung hierfür ist, dass der Bauantrag der Immobilie noch vor 1995 eingereicht wurde. Ist dies der Fall, können Sie auf ein Kreditvolumen von bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit hoffen. Möchten Sie hingegen nur einzelne Sanierungsmaßnahmen durchführen, dann beträgt die Höhe des zinsgünstigen Kredits bis zu 50.000 Euro. Über einen KfW Sanierungskredit Rechner können Sie ganz leicht feststellen, in welcher Höhe Sie einen Kfw Kredit beantragen können. Geben Sie einfach alle benötigten Daten in den KfW Sanierungskredit Rechner ein, schon erhalten Sie nach wenigen Klicks das Ergebnis. Sollten Sie noch keine allzu großen Erfahrungen mit der KfW gemacht haben, dann ist Ihnen in der Regel der Kreditgeber hierbei behilflich. Ob Sie nun aber bereits Erfahrungen mit der KfW haben oder nicht: Sobald es sich bei der Immobilie um ein Baudenkmal handelt, können Sie hierfür ebenfalls einen Kfw Kredit beantragen.
Sanierungskredit für Unternehmen Nicht nur für Privatleute, sondern auch für Unternehmen halten die Kreditgeber Sanierungskredite bereit. Mit einem speziellen Sanierungskredit für Unternehmen können Sie von deutlich mehr Vorteilen profitieren. Hier erhalten Sie ein Sanierungsdarlehen bereits ab einem effektiven Jahreszins von 1 Prozent und die Kreditsumme kann je Vorhaben bis zu 25 Millionen Euro betragen. Außerdem gibt es bei einem Neubau eines Nichtwohngebäudes einen Tilgungszuschuss von bis zu 5 Prozent, bei einer Komplettsanierung eines bereits bestehenden Gebäudes sogar bis zu 17,5 Prozent.

Sanierungskredit Zinsen – günstige Förderkredite nutzen

Die Zinsen für einen Sanierungskredit können je nach Anbieter und Tarif völlig unterschiedlich ausfallen. Bei einem Kfw Sanierungskredit jedoch sind die Zinsen in der Regel immer sehr günstig. Der Grund dafür ist, dass die Kfw eine Staatsbank ist. Deshalb kann sich die Kfw auch am Kapitalmarkt beteiligen und so ganz einfach und zu besonders günstigen Konditionen neue Gelder beschaffen kann. Diese günstigen Konditionen werden schließlich direkt an die Kunden weitergegeben. Dadurch, dass Sie die Möglichkeit haben, von besonders günstigen Konditionen zu profitieren, können Sie bei der Haussanierung sogar noch richtig viel Geld sparen.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Sanierungskredite werden für gewöhnlich ausschließlich an Besitzer eines Hauses beziehungsweise eines Eigenheims vergeben, nicht jedoch an Mieter einer Immobilie. Die Kreditgeber können die Vereinbarungen bezüglich der Rückzahlung des gewährten Darlehens insgesamt recht flexibel gestalten. In der Regel haben Sie bei jedem Anbieter die Möglichkeit, auch zwischen den Zahlungen der monatlichen Tilgungsraten Sonderzahlungen zu leisten. Dadurch ist es möglich, den Kredit umso schneller abzulösen und wesentlich früher schuldenfrei zu werden.

Immer wieder fragen sich Besitzer einer Immobilie, ob die Kosten, die ihnen für die Sanierung entstehen, eigentlich auch steuerlich geltend gemacht werden können. Noch vor 2006 war es durchaus möglich, lediglich kleinere handwerkliche Arbeiten, die durch einen Handwerker verrichtet wurden, steuerlich absetzen zu können. Solche Arbeiten wie etwa das Streichen oder Tapezieren der Wände konnten problemlos von der Steuer abgesetzt werden. Größere Arbeiten hingegen, wie etwa ein Austausch von Fenstern und Türen, waren von dieser Regelung ausgenommen. Doch im Jahr 2006 gab es eine Änderung der Gesetzeslage. Seitdem können Sie sämtliche Handwerkerkosten, die bei Renovierungs-, Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen entstehen, steuerlich geltend machen. Allerdings betrifft dies auch wieder lediglich die reinen Arbeitskosten. Materialkosten können auch weiterhin nicht in die Steuer einbezogen werden, ebenso wie weitere Nebenkosten, die Ihnen im Rahmen einer Sanierung Ihrer Immobilie entstehen. Die Höchstsumme der Kosten für die reinen Arbeitsstunden liegt jedoch bei maximal 6.000 Euro. Ist dies der Fall, können Sie bis zu 1.200 Euro im Jahr für Sanierungsmaßnahmen steuerlich geltend machen.